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(WR Lünen) Die Roboter-AGs an drei Lüner und einer Selmer Schule sind jetzt vom Verein „Technik begeistert“ mit Material zum Bau von Robotern ausgestattet worden.
Material zum Roboter-Bauen, ein Mentoring-Programm für die Schüler und eine Fortbildung für die betreuenden Lehrer im Gesamtwert von je 1500 Euro gesponsert von einer Gruppe Lüner Firmen, darüber freuen sich die Roboter-AG der Ludwig-Uhland-Realschule sowie AGs des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und der Selmer Erich-Kästner-Schule. |
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(RN Lünen) Die B-Mädchen des SSC Lünen haben in Marl besser abgeschnitten als erhofft und sich in die Pokalrunde der Westfalenmeisterschaft gespielt.
Bereits im ersten Spiel wurde der entscheidende Sieg zur Pokal-Qualifikation errungen. VfB Hüls – SSC 5:0 (4:0) Dirk Buschmann |
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(RN Lünen) Schul-Hockey: Toller Auftakt für die Geschwister-Scholl-Gesamtschule Ein erfolgreicher Tag für die Geschwister-Scholl-Gesamtschule: Neben der Jungen-Auswahl mit (o.v.l.) Leon Köchling, Melvin Koch to Krax, Jannik Arend, Till Gottschalk, Timo Müller, Marco Gerlich sowie (u.v.l.) Josef Kistner und Florent Rama überzeugten auch die drei Referees Aylin Rutaiyjana, Celina Scurt und Jovana Cikojevik. Foto Schule Die Hallenhockey-Schulmeisterschaften der Jungen des Regierungsbezirks Arnsberg wurde in diesem Jahr von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen ausgerichtet und in der Lüner Rundsporthalle ausgetragen. Besonders erfreulich dabei: Die „Schollis" verteidigten ihren Titel von 2012 auch in diesem Jahr. Der Auftakt gegen das Sankt-Christophorus-Gymnasium Werne war das typische Geduldsspiel zweier alter Bekannter, die als „SSC Lünen" und „TV Werne 03" schon hundertmal die Schläger kreuzten. ine Energieleistung von Timo Müller brachte die 1:0Führung, das kurz vor Schuss aus dem Gewühl heraus (Tor schütze unbekannt) auf 2:0 erhöht wurde. Da auch das Märkische Gymnasium Iserlohn mit 2:1 gegen Werne gewann, kam es zum „Endspiel", worin Lünen ein Remis genügt hätte. „Bestnoten verdienten sich auch Aylin Rutaiyjana, Celina Scurt und Jovana Cikojevik als Schiedsrichterinnen", berichtet Hockeylehrer Klaus-Peter Nolte. dib |
(RN Lünen) Cybermobbing, die Schikane, Verunglimpfung, Diffamierung, Beleidigung und Ausgrenzung anderer Menschen über Internet oder Handy ist ein Problem. Und auch in Schulen ein Thema. Die Geschwister-Scholl-Gesamtschule hat informiert.

Was jugendliche Täter – viele sind jünger als 15 Jahre – oft als Scherz empfinden, kann im Extremfall dramatische Folgen beim Opfer nach sich ziehen. Wie etwa soziale Isolierung, psychische Probleme bis hin zum Suizid. Bei einem Elternabend der Geschwister-Scholl-Gesamtschule gab es Ratschläge zum Schutz vor Cybermobbing von Dr. Torsten Porsch, von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und zugleich Polizei-Psychologe.
Rund 36 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen seien einer Untersuchung der Uni Münster zufolge 2011 in NRW Opfer von Cybermobbing geworden, so der Experte, der sich für mehr Medienkompetenz insbesondere der Jahrgänge fünf und sechs aussprach.
Es gelte, den Jugendlichen einen verantwortlichen Umgang mit Anderen im Netz beizubringen. Porsch: „Es ist wichtig, präventiv in dieser Altersgruppe tätig zu werden.“
Eltern sensibilisieren
Das Risiko für Cybermobbing steige, wenn sich Eltern nicht für das Internet interessieren würden, ihren Kindern freien Internetzugang und eine hohe Nutzungsdauer ermöglichen würden. Eltern sollten die Internetnutzung mit ihren Kindern ansprechen, sich auch Soziale Netzwerke wie Facebook erklären lassen von ihren Schützlingen. Cybermobbing und die Folgen sollten in der Familie besprochen werden, riet Torsten Porsch den Eltern, die auch Verhaltensregeln für die Mediennutzung aufstellen sollten.
Strafrechtliche Folgen
Obwohl Cybermobbing in Deutschland kein eigener Straftatbestand darstellen würde, gebe es unter Umständen strafrechtliche Folgen für die Täter. Auch zivilrechtliche Ansprüche seien möglich, wie etwa Unterlassung und Schadenersatz. Konsequenzen könnte auch die Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit sowie die Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts nach sich ziehen.
Hilfe suchen
Cybermobbing-Opfer sollten niemals zurück mobben, sondern sich vertrauensvoll Hilfe suchen bei Eltern, Geschwistern, Freunden oder Lehrern ohne selbst Konsequenzen fürchten zu müssen, so der Experte. Verbote oder die Abstinenz von Internet oder Handy seien nicht sinnvoll. Vielmehr sollten Beweise gesichert werden, wie E-Mails, SMS oder Bildschirminhalte. Eine Meldung beim Betreiber des Internetangebotes zwecks Löschung der Mobbing-Attacke sei möglich.
Volker Beuckelmann

TEAM SSC: Anise Akdogan, Jenny Bier, Celina Braun, Lara John, Laura Klein, Gianna Netusil, Sedef Sekkin, Alexandra Ullrich Mevhibe Yigit – Trainer: Klaus-Peter Nolte











