Herzlich willkommen an der GSG Lünen

Mensa

Klicken Sie hier, um das Bestellportal zu öffnen. 
Hier finden Sie den Speiseplan für die aktuelle und die nächste Woche.

Förderverein

Informationen zum Förderverein unserer Schule finden Sie hier.

Nächste Termine

29.04.  4. Methodentag
11.05.  3. Pädagogischer Studientag
15.05.  beweglicher Ferientag
20.05.  Eltern- und Schüler:innensprechtag

(WR Lünen) Die Roboter-AGs an drei Lüner und einer Selmer Schule sind jetzt vom Verein „Technik begeistert“ mit Material zum Bau von Robotern ausgestattet worden.

Material zum Roboter-Bauen, ein Mentoring-Programm für die Schüler und eine Fortbildung für die betreuenden Lehrer im Gesamtwert von je 1500 Euro gesponsert von einer Gruppe Lüner Firmen, darüber freuen sich die Roboter-AG der Ludwig-Uhland-Realschule sowie AGs des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und der Selmer Erich-Kästner-Schule.
Alle beschäftigen sich mit Roboter-Bau aus Passion. An der Ludwig-Uhland-Realschule wartet der Lehrer Guido Julius schon lange darauf, mit seinen Schülern „mit Lego-Mindstorms zu arbeiten, doch die Stadt hat uns nicht unterstützt.“ Gestern fand das erste Treffen der Schüler und Lehrer mit den Mentoren des Vereins Technik Begeistert e.V. und den Sponsoren von Remondis, Trianel, Elcotech, Albrecht Jung und der Volksbank Selm-Bork statt.
Lehrer Julius löcherte dabei Markus Fleige, Mentor von Technik Begeistert e.V. und Weltmeister im Lego-Roboter-Bau, mit Fragen zum Aufbau der Roboter-Spielfläche. Auf einem leichten, aber stabilen Holzbrett sollen die Schüler mit den Robotern üben, um dann im Sommer des Jahres mit ihren selbstgebauten und selbstprogrammierten Gefährten diverse Aufgaben unter Zeitdruck zu vollbringen.
Auch Leonore Ebbinghaus, Schülerin der Mittelstufe am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, schwärmt für Roboter. Seit ihren Erfahrungen mit pneumatischen Maschinen und Fischertechnik in der Juniorakademie in Jülich wünscht sie sich für ihre berufliche Zukunft, „Menschen mit Roboter-Technik helfen zu können“ und erzählt von Robotern, die Menschen bergen können und anderen, die die Pyramiden von Gizeh erkunden. Leonore ist eine der älteren Roboterfans.
Mutter Birgit Straker und Lehrer Dirk Nientied von der „Geschwister-Scholl“ haben die Erfahrung gemacht, dass auch 10- bis 13-Jährige bereits erfolgreich Roboter bauen können. Straker: „Es ist erstaunlich, was die schon hinkriegen.“ Foto: Christoph Volkmer

Hier erfahren Sie mehr von der Roboter-AG an der GSG Lünen

 

(RN Lünen) Die B-Mädchen des SSC Lünen haben in Marl besser abgeschnitten als erhofft und sich in die Pokalrunde der Westfalenmeisterschaft gespielt.

TEAM SSC: Anise Akdogan, Jenny Bier, Celina Braun, Lara John, Laura Klein, Gianna Netusil, Sedef Sekkin, Alexandra Ullrich Mevhibe Yigit – Trainer: Klaus-Peter Nolte

Bereits im ersten Spiel wurde der entscheidende Sieg zur Pokal-Qualifikation errungen.

SSC – Eintracht Dortmund II 2:0 (1:0)

Gegen die Blau-Weißen hielten sich die Sittiche zunächst zurück, attackierten aber früh und konsequent, so dass Dortmund keine eigenen Chancen erhielt. Mit der Zeit öffneten sich die Lücken für das Lüner Konterspiel. Mit einem Doppelschlag kurz nach der Pause machten Lara John und Mevhibe Yigit den Auftaktsieg perfekt.

HC Buer – SSC 2:0 (1:0)

Zunächst sah es so aus, als könne der SSC Lünen dem Favoriten eine Lektion erteilen. Der HC Buer fand gegen die enge, kompakte Deckung der Sittiche kein probates Mittel, während Lünen erneut einige Konter setzte. Kurz vor der Halbzeit versenkte der HCB eine sehenswerte Kombination über den linken Flügel zum 1:0. Dies und das rasche 2:0 genügte den Grünweißen offenbar, und sie begnügten sich damit, den Ball zu kontrollieren, um sich nicht noch weitere Lüner Konter einzufangen.

VfB Hüls – SSC 5:0 (4:0)
Gegen den Turniersieger wollten die Sittiche bloß nicht untergehen, da Hüls schon 6:1 gegen Buer und 8:0 gegen Dortmund gewonnen hatte. Hüls stürmte drauflos und führte bei Halbzeit 4:0. Doch dann stellte der SSC zwei Akteure zur wechselnden Bewachung der VfB-Regisseurin ab; von da an lief bei Hüls nicht mehr viel. „Die Mädchen können im Grunde noch viel mehr, als sie sich selber zutrauen“, will Klaus-Peter Nolte in nächster Zeit seinen jüngsten Spielerinnen vor allem mehr Selbstbewusstsein einimpfen.

Dirk Buschmann

 

(RN Lünen) Schul-Hockey: Toller Auftakt für die Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Ein erfolgreicher Tag für die Geschwister-Scholl-Gesamtschule: Neben der Jungen-Auswahl mit (o.v.l.) Leon Köchling, Melvin Koch to Krax, Jannik Arend, Till Gottschalk, Timo Müller, Marco Gerlich sowie (u.v.l.) Josef Kistner und Florent Rama überzeugten auch die drei Referees Aylin Rutaiyjana, Celina Scurt und Jovana Cikojevik. Foto Schule

Die Hallenhockey-Schulmeisterschaften der Jungen des Regierungsbezirks Arnsberg wurde in diesem Jahr von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen ausgerichtet und in der Lüner Rundsporthalle ausgetragen. Besonders erfreulich dabei: Die „Schollis" verteidigten ihren Titel von 2012 auch in diesem Jahr.

Der Auftakt gegen das Sankt-Christophorus-Gymnasium Werne war das typische Geduldsspiel zweier alter Bekannter, die als „SSC Lünen" und „TV Werne 03" schon hundertmal die Schläger kreuzten. ine Energieleistung von Timo Müller brachte die 1:0Führung, das kurz vor Schuss aus dem Gewühl heraus (Tor schütze unbekannt) auf 2:0 erhöht wurde.

Da auch das Märkische Gymnasium Iserlohn mit 2:1 gegen Werne gewann, kam es zum „Endspiel", worin Lünen ein Remis genügt hätte.
Doch dank des Iserlohner Kampfgeistes entwickelte sich ein Krimi: Den 0:1-Rückstand drehten die Lüner noch vor der Pause herum und gingen gar mit 3:1 in Führung. Dem 3:2-Anschlusstreffer folgte das 4:2 und das erneute Anschlusstor. Zum Helden des Tages wurde Torwart Florent Rama, der einen Schlenz-Schuss in den Winkel mit seinem eigenen Helm noch gerade eben an die Latte lenkte.

„Bestnoten verdienten sich auch Aylin Rutaiyjana, Celina Scurt und Jovana Cikojevik als Schiedsrichterinnen", berichtet Hockeylehrer Klaus-Peter Nolte. dib

 

(RN Lünen) Cybermobbing, die Schikane, Verunglimpfung, Diffamierung, Beleidigung und Ausgrenzung anderer Menschen über Internet oder Handy ist ein Problem. Und auch in Schulen ein Thema. Die Geschwister-Scholl-Gesamtschule hat informiert.

Was jugendliche Täter – viele sind jünger als 15 Jahre – oft als Scherz empfinden, kann im Extremfall dramatische Folgen beim Opfer nach sich ziehen. Wie etwa soziale Isolierung, psychische Probleme bis hin zum Suizid. Bei einem Elternabend der Geschwister-Scholl-Gesamtschule gab es Ratschläge zum Schutz vor Cybermobbing von Dr. Torsten Porsch, von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und zugleich Polizei-Psychologe.

Rund 36 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen seien einer Untersuchung der Uni Münster zufolge 2011 in NRW Opfer von Cybermobbing geworden, so der Experte, der sich für mehr Medienkompetenz insbesondere der Jahrgänge fünf und sechs aussprach.

Es gelte, den Jugendlichen einen verantwortlichen Umgang mit Anderen im Netz beizubringen. Porsch: „Es ist wichtig, präventiv in dieser Altersgruppe tätig zu werden.“

Eltern sensibilisieren
Das Risiko für Cybermobbing steige, wenn sich Eltern nicht für das Internet interessieren würden, ihren Kindern freien Internetzugang und eine hohe Nutzungsdauer ermöglichen würden. Eltern sollten die Internetnutzung mit ihren Kindern ansprechen, sich auch Soziale Netzwerke wie Facebook erklären lassen von ihren Schützlingen. Cybermobbing und die Folgen sollten in der Familie besprochen werden, riet Torsten Porsch den Eltern, die auch Verhaltensregeln für die Mediennutzung aufstellen sollten.

Strafrechtliche Folgen
Obwohl Cybermobbing in Deutschland kein eigener Straftatbestand darstellen würde, gebe es unter Umständen strafrechtliche Folgen für die Täter. Auch zivilrechtliche Ansprüche seien möglich, wie etwa Unterlassung und Schadenersatz. Konsequenzen könnte auch die Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit sowie die Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts nach sich ziehen.

Hilfe suchen
Cybermobbing-Opfer sollten niemals zurück mobben, sondern sich vertrauensvoll Hilfe suchen bei Eltern, Geschwistern, Freunden oder Lehrern ohne selbst Konsequenzen fürchten zu müssen, so der Experte. Verbote oder die Abstinenz von Internet oder Handy seien nicht sinnvoll. Vielmehr sollten Beweise gesichert werden, wie E-Mails, SMS oder Bildschirminhalte. Eine Meldung beim Betreiber des Internetangebotes zwecks Löschung der Mobbing-Attacke sei möglich.

Volker Beuckelmann

Mehr Infos unter:

Go to Top