Das Lehrer/innenkollegium im Schuljahr 2017/18

gsg kollegium 2017

 

schulleitung 2016 08 22 klein

Von links nach rechts:

Susanne Oberreuter, Didaktische Leiterin; Johann Budniak, Abteilungsleiter 5-7; Jochen Kaiser, Stellvertretender Schulleiter, Christian Gröne, Schulleiter; Joachim Stankiewicz, Oberstufenleiter; Britta Prumbaum-Baune, Abteilungsleiterin 8-10

 

Beratung Jahrgang 5-7 Frau Beck-Nawroth Tel: 02306 / 20292-0 oder -21
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Beratung Jahrgang 8-10 Frau Ruppert Tel: 02306 / 20292-0 oder -31
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Suchtprävention Frau Schulte
Frau Eichholt
Tel: 02306 20292-0
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Berufswahlorientierung 8-10

Frau Dr. Winking

Tel: 02306 / 20292-0 oder -20
Sprechzeit: Mittwochs 13:30-14:20 Uhr
Berufs- und Studienwahlorientierung SII Frau Plogmaker Tel: 02306 / 20292-17
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Schulseelsorger Herr Grebe Tel: 02306 / 20292-26
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Schulsozialpädagogin Frau Tran Tel: 02306 / 20292-43
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Inklusion Frau Hunger

Tel.: 02306 / 202920
Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Schulsozialpädagogin

An der GSG unterstützt Frau Tran als Dipl. Sozialpädagogin Schüler/innen und Lehrer/ innen in verschiedenen Bereichen des Schulalltags. Ebenso ist sie Ansprechpartnerin für Eltern.
Sie möchte durch ihre Tätigkeit individuelle und gesellschaftliche Benachteiligungen bei Schüler/innen ausgleichen und (Ver-)Mittlerin zwischen Schule und Schüler/innen / Eltern sein.

Hauptsächlich steht sie Schülerinnen und Schülern als Ansprechperson für individuelle Hilfe und Unterstützung zur Verfügung. Sie betreut einzelne Kinder und Jugendliche auf eigenen Wunsch auch über einen längeren Zeitraum, z.B. in wöchentlichen Abständen. Für diese vertraulichen Gespräche steht ein eigener Beratungsraum zur Verfügung.

In diesen Situationen kann die Sozialpädagogin beraten und helfen:
- in schulischen Konfliktsituationen (z.B. Probleme mit Mitschüler/innen oder Lehrer/innen)
- bei persönlichen oder familiären Schwierigkeiten (z.B. Schulangst oder Trennung der Eltern)

Außerdem unterstützt die Sozialpädagogin die Lehrerinnen und Lehrer in ihrem Erziehungsauftrag und möchte durch kollegiale Beratung auch zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen beitragen. Sie macht Lehrer/innen Angebote für alternative Verhaltensweisen und bringt somit sozialpädagogische Sicht- und Handlungsweisen in die Schule ein

Dazu gehören unter anderem:

  • die Unterstützung am Schulanfang der 5. Klassen beim Kennenlernen und Aufbau der Klassengemeinschaft
  • die Einführung und Begleitung des Klassenrates in Klasse 5
  • die Beobachtung aller 5. Klassen zur Feststellung von Handlungsbedarf für individuelle Einzelfallhilfe
  • die Hospitation und Beratung für Lehrer/innen in „schwierigen“ Klassen - oder Lernsituationen


Ebenso können sich Eltern bei Fragen, Unsicherheiten oder Unterstützungsbedarf an die Sozialpädagogin wenden.

So könnten Unterstützungsangebote aussehen:

  • Hausbesuche, um im familiären Umfeld gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten
  • Gemeinsame Gespräche mit Eltern, Sozialpädagogin, Lehrer/innen in der Schule
  • Auf Wunsch Vermittlung von Kontakten zu außerschulischen Beratungseinrichtungen (z.B. Erziehungsberatungsstelle, Psychologen, Tageskliniken, Jugendamt)

Frau Tran arbeitet unter Wahrung ihrer Schweigepflicht kooperativ mit allen beteiligten Personen des Schullebens zusammen (Schüler/innen, Eltern, Klassen-lehrer/innen, Abteilungsleitungen).
Sie ist täglich in der Zeit von 8.00 – 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02306 / 2029243 zu erreichen.
Ihr Büro befindet sich im Scharoungebäude neben der Aula (ehem. Mädchentreff).

Schulseelsorger

Schulseelsorger Herr Grebe Tel: 02306 / 20292-26

Vorstellung der Schulseelsorge an der GSG in der Presse August 2012

Schulseelsorge beinhaltet sowohl die christlich beratende Begleitung in unterschiedlichen Lebenssituationen aber auch Angebote für spirituelle und gottesdienstliche Erfahrungen. Dies geschieht vor allem in vier Handlungsfeldern:

  • persönliche Begleitungs- und Beratungsgespräche
  • Bildungs- und Freizeitangebote für Gruppen (z.B. Besinnungstage)
  • Gestaltung von Schule als Lern- und Lebensort (Gottesdienste, Meditationen, ...)
  • Vernetzung mit dem Umfeld (Kooperation mit Beratungseinrichtungen, kirchlichen Angeboten, anderen Bildungsträgern und Religionsgemeinschaften)

Besonderer Gesprächs- und Beratungsbedarf der Schülerinnen und Schüler besteht in den Bereichen:

  • Konflikte mit den Eltern, mit Lehrer/innen, mit Mitschüler/innen
  • Ausgrenzung in der Klasse
  • Liebeskummer
  • suizidale Gedanken.

Die Gespräche bewegen sich zwischen Krisenintervention, Streitschlichtung, individueller Beratung und persönlicher Lebensbegleitung.

Zu besonderen Anlässen (Schulanfang oder -ende, vor christlichen Feiertagen, Schuljubiläen, Verabschiedungen von Kolleg/innen, aber auch tragischen Unglücksfällen) bietet der Schulseelsorger Aktionen des gemeinsamen Innehaltens, Meditationen und

Gottesdienste an. Manche Gottesdienste werden interreligiös vorbereitet und durchgeführt, z.B. mit der muslimischen Gemeinde in Lünen.

 

Schulseelsorge im Notfall

Schule muss vorbereitet sein, wenn es zu tragischen Unglücksfällen kommt, an denen Mitglieder der Schulgemeinde beteiligt sind. Zu diesem Zweck hat sich an der GSG Lünen ein Arbeitskreis „Notfallseelsorge“ gegründet, dem auch der Schulseelsorger angehört.

  • Der AK entwickelt Szenarien der Hilfeleistung für verschiedenste Notfallsituationen und stellt Briefformulare und Kontaktadressen zusammen.
  • Die Mitglieder des AK bilden sich fort, um Kolleg/innen, Schüler/innen und Eltern im Notfall zur Seite zu stehen und/oder Hilfe zu vermitteln.
  • Für den Einsatz vor Ort hat die Arbeitsgruppe "Notfallseelsorgekoffer" zusammengestellt. Sie beinhalten unterschiedliche Materialien, Bilder, Texte, Musik, etc. um mit betroffenen Schüler/innen auch schon "kleinere persönliche Krisen" oder Notfälle aufzuarbeiten.

Beratungslehrerin Sucht

An der GSG Lünen sind Frau Schulte (Bild) und Frau Eicholt Beratungslehrerinnen für den Bereich Suchtprävention.
Sie sind Ansprechpartnerinnen für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und beraten Kolleg(en)/innen bei Problemen in deren Klassen.


Folgende Aufgaben stellen den Schwerpunkt der Arbeit dar:

  • (präventive) Beratung von Schülerinnen und Schülern
  • Beratung von Eltern betroffener Schüler(innen)
  • Unterstützung bei der Organisation der Projektwoche zur Suchtprävention im 7./8. Jahrgang
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Beratungsstellen
  • Organisation von Elternabenden zum Themenbereich Sucht

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